App für Smart Trainer
4000Watt. Not a game.
Just results.
Jeden Tag ein Training, das wirklich etwas bringt. Tagesform, Vorbelastung, verfügbare Zeit — daraus entsteht das Workout.
Ab Release am 22. Oktober. Nur für die Warteliste.
Die E-Mail-Adresse dient allein der Warteliste und lässt sich jederzeit wieder abmelden. Details in der Datenschutzerklärung.
Release
22 October 2026
Not a Game
Eine virtuelle Welt hat im Workout keine Aufgabe.
Im Workout bestimmt der Smart Trainer das Wattziel. Der Berg auf dem Bildschirm macht es nicht schwerer, der Windschatten nicht leichter.
Aufmerksamkeit kostet die Welt trotzdem. Und zwar genau dort, wo sie gebraucht wird: im härtesten Intervall. Noch 40 Sekunden, die Beine geben alles, und auf dem Bildschirm rollt der Avatar durch die Landschaft wie jeder andere. Wer in diesen Minuten woanders hinsieht, verschenkt sie.
Der Trainingsscreen von 4000Watt gibt diese Aufmerksamkeit zurück. In der Mitte steht die Leistung, die gerade entsteht. Daneben pocht der Puls im Takt des eigenen Herzschlags. Und wenn es nicht mehr geht, wird der Schmerz sichtbar. Wer ihn sieht, tritt weiter.
Der Körper motiviert. 4000Watt macht es sichtbar.
DayCheck
Das bunteste Workout ist selten das richtige.
Ohne Trainingsplan beginnt jedes Workout mit einer Entscheidung. In der Bibliothek liegen hunderte Workouts, und keines sagt, ob es heute passt. Also entscheidet das Auge.
Am Ende steht immer dieselbe Auswahl. Zu viel Intensität, zu wenig Grundlage, dieselben drei Favoriten. Derselbe Reiz in Dauerschleife. Vier Monate Training, kein Fortschritt — und niemand weiß, woran es lag.
Der DayCheck von 4000Watt fragt nach Tagesform, Beinen und Zeit. Und rechnet die letzten Wochen mit ein. Nach zwei harten Tagen kommt kein drittes Intervall. Nach einer Woche Grundlage kommt kein weiteres Workout in Zone 2. Am Ende stehen drei Vorschläge, die heute passen.
Jeden Tag das richtige Workout.
DayCheck
VorbelastungErholt
Focus on Progress
Fortschritt bleibt wochenlang unsichtbar.
Training soll Fortschritt bringen. Nur zeigt wochenlang nichts, ob es das tut. Workout für Workout, und keines sagt, ob es gewirkt hat.
Gemessen wird Fortschritt am FTP. Der verlangt einen Test am Limit. Dazwischen gibt es keine Zahl. Und die Grundlage, der größte Teil des Trainings, zeigt sich dort zuletzt.
Wer keinen Fortschritt sieht, zweifelt. Die ruhigen Workouts werden zuerst gestrichen. Es wird härter gefahren, weil sich nur das nach Training anfühlt. Dann fehlt das Fundament.
Dabei verändert sich etwas, bevor ein FTP-Test es zeigt: Das Herz braucht für dieselben Watt weniger Schläge. Der WP-Index von 4000Watt macht daraus eine Zahl: Watt geteilt durch Puls. Gemessen wird nebenbei, im ruhigen Zone-2-Workout. Gestartet oder eingestellt werden muss nichts. Im Vordergrund läuft das Workout, im Hintergrund die Messung. Am Ende steht ein neuer Wert im Verlauf. So wird Fortschritt sichtbar, Woche für Woche.
Fortschritt messen, ohne zu testen.
WP-Index
Mittel der letzten 5 Zone-2-Workouts
Gleiche Leistung. 8 Schläge weniger.
ADAPTIVE TRAININGSPLÄNE
Der Plan kennt nur den Fahrer von damals.
Ein Trainingsplan legt die Reihenfolge fest: Grundlage, Intensität, Erholung. Geschrieben wird er an einem Tag und gilt für Wochen. Nur fallen irgendwann Tage aus. Der Plan zieht nicht mit.
Bleiben zwei Optionen. Von Hand umbauen — nur weiß niemand, welche Workouts noch aufeinander aufbauen, und genau die Reihenfolge geht dabei verloren. Oder aufhören.
4000Watt rechnet den Plan neu. Fehlt ein Tag, verschiebt sich das Workout. Fehlen mehrere, verschiebt sich die Woche. Wird die Lücke größer, greift die Anpassung in die Phase ein.
Der Plan passt sich an. Nicht der Fahrer.
Aktuelle Woche
Trainingsplan passt sich an
Nächste Woche
FTP-TEST
Der FTP-Wert stimmt selten.
Strukturiertes Training richtet sich nach einem Wert: dem FTP, der maximalen Leistung über eine Stunde. Bestimmt wird er meist über einen 20-Minuten-Test. Nur ausgewertet wird er bis heute mit einer Standardformel für alle.
Ist der Wert zu hoch, wird jedes Intervall zur Qual. Ist er zu niedrig, geht alles leicht. Auch das fühlt sich falsch an, nur zeigt es sich erst Monate später.
In beiden Fällen wird in der falschen Zone trainiert. Der Körper bekommt nie den Reiz, für den das Workout gebaut wurde.
4000Watt analysiert diesen Test genauer. Wie stabil die Leistung über die 20 Minuten blieb und wie der Puls sich dabei entwickelt hat, ergibt einen FTP, der genau zu diesem Fahrer passt.
Wirksames Training beginnt mit einem korrekten FTP.
FTP-Test 20 min
Neuer FTP-Wert
Ø Herzfrequenz
Fortschritt
VIDEO-MODUS
Nicht jedes Workout verlangt den vollen Blick.
Im Intervall entscheidet der Screen. Wattziel, Restzeit, Puls — dort passiert etwas, das gesehen werden will. Das ruhige Workout hält die Leistung konstant, und der Blick hat Platz. Im 4000Watt Video-Modus läuft dann eine Doku auf YouTube oder die Lieblingsserie auf Netflix, auf demselben Bildschirm. Die Leistungsdaten bleiben sichtbar, der Smart Trainer hält das Wattziel weiter.
Gute Unterhaltung bleibt eine Entscheidung.
Nur in der Windows-App.

MARKTVERGLEICH
Vier Plattformen im Vergleich
Preise laut öffentlichen Preisseiten der Anbieter, Stand August 2026.
Preis
30 Tage kostenlos. Dann 9,99 €
Monatlich
9,99 € / Monat
Monatliche Abrechnung.
Alle Funktionen. Keine Werbung. Preise inkl. MwSt.
Fragen
Welche Smart Trainer werden unterstützt?
Vorausgesetzt wird ein Smart Trainer mit ERG-Modus und Bluetooth. Das trifft auf praktisch jedes Modell seit 2016 zu, darunter Wahoo KICKR, Tacx Neo und Flux, Elite Direto und Suito, Saris H3, Zycle und JetBlack. Rollen ohne elektronische Widerstandssteuerung werden nicht unterstützt.
Funktioniert das Zwift Ride mit 4000Watt?
Ja. Die Ansteuerung läuft über FTMS, den offenen Standard für Smart Trainer. Leistung und Trittfrequenz werden übernommen, die Zielleistung gibt 4000Watt vor.
Der Zwift Cog mit seinem einzelnen Ritzel bleibt montiert und funktioniert unverändert. Das virtuelle Schalten an den Zwift-Knöpfen wird in den Workouts nicht benötigt: Alle Workouts laufen im ERG-Modus. Dort regelt der Smart Trainer den Widerstand selbst auf die Zielleistung – unabhängig vom gewählten Gang.
Für freie Abschnitte wie den FTP-Test ermittelt 4000Watt die passende Übersetzung und setzt den Widerstand auf Gewicht und Zielleistung. Der virtuelle Gang lässt sich während der Fahrt am Bildschirm anpassen.
Auf welchen Systemen läuft die 4000Watt-App?
- Windows
- Windows 10 (64-Bit, Version 22H2) oder Windows 11
- iPadOS
- demnächst, Version 17 oder neuer — iPads ab Baujahr 2018. Kein iPhone
- macOS
- demnächst
- Android
- demnächst
Ist die 4000Watt-App Pflicht?
Für das Training ja. Die Steuerung des Smart Trainers läuft über Bluetooth und ist an die App gebunden. Trainingsplanung, Auswertung und Historie sind zusätzlich im Browser erreichbar, auf jedem System.
Wie hoch sind die Anforderungen an den PC?
- Prozessor
- Zweikern ab Baujahr 2015
- Arbeitsspeicher
- 8 GB
- Freier Festplattenspeicher
- 500 MB
- Bildschirm
- mindestens eine Auflösung von 1280 × 680
Eine eigene Grafikkarte wird nicht vorausgesetzt.
Wie verbindet sich der Trainer?
Direkt über Bluetooth. Kein ANT+. PCs ohne eingebautes Bluetooth benötigen einen USB-Adapter.
Ist ein Herzfrequenz-Sensor nötig?
Nein. Ohne Pulsdaten stehen einzelne Funktionen nicht zur Verfügung, darunter der Erholungspuls-Test und der WP-Index.
Welche Herzfrequenz-Sensoren werden unterstützt?
Jeder Sensor, der als Bluetooth-Herzfrequenzsensor sendet. Das umfasst Brustgurte wie Polar H10, Garmin HRM-Dual und Wahoo TICKR sowie Uhren von Garmin, Polar und Coros mit aktiviertem Broadcast-Modus. Die Apple Watch sendet nicht als Bluetooth-Sensor – sie lässt sich nur über eine Zusatz-App auf einem parallel laufenden iPhone einbinden.
Braucht die 4000Watt-App eine Internetverbindung?
Ja, durchgehend. Ohne Internetverbindung startet die 4000Watt-App nicht.
Werden die Workouts zu Strava übertragen?
Die Verbindung zu Strava ist optional und in beide Richtungen aktiv. Nach jedem Workout steht die Übertragung zur Wahl. Outdoor-Fahrten kommen zurück nach 4000Watt und werden in die Trainingsbelastung eingerechnet.
Ab Release am 22. Oktober. Nur für die Warteliste.
Die E-Mail-Adresse dient allein der Warteliste und lässt sich jederzeit wieder abmelden. Details in der Datenschutzerklärung.